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Wohngruppen für Demenzkranke

Die Pflege von Personen, die an Demenz erkrankt sind, ist nicht einfach. Sie erfordert sehr viel Fingerspitzengefühl und sollte somit nur von entsprechend ausgebildeten Kräften übernommen werden. Dies ist in spezialisierten Einrichtungen, wie zum Beispiel dem Kursana Domizil Gütersloh – Wohngruppe und Fachpflege Demenz, der Fall.

Bei der Pflege von Demenzkranken sollte es sich in der Regel um die gleichen Personen handeln, die die Betreuung übernehmen. Dies begünstigt die Gewöhnung der Erkrankten an die Pfleger, aber auch die Pfleger können sich so besser auf die Betreuung einstellen. Die Betreuung erfordert indes viel Geduld, denn oftmals muss das Gesagte mehrfach wiederholt werden. Anweisungen sollten deutlich ausgesprochen werden und möglichst in einfachen Sätzen formuliert sein. Mit zunehmendem Fortschritt der Krankheit verliert der Patient zudem das Sprachverständnis, so dass in diesem Fall versucht wird, über Gestiken und Mimiken den Patienten zu erreichen.

Viele Einrichtungen haben sich auf Demenz spezialisiert und bieten den Betroffenen spezielle Angebote an. Meistens leben die Betroffenen in Wohngruppen in den entsprechenden Einrichtungen. Dies hilft dabei, dass die Erkrankten trotz aller Schwierigkeiten im Alltag aktiv bleiben. Jeder Patient wird durch eine Fachkraft unterstützt und gefördert.

Die Einrichtungen werden dann aufgesucht, wenn die Pflege in den eigenen vier Wänden der demenzerkrankten Person nicht mehr möglich ist. Auch wenn die Belastung für die Angehörigen zu groß wird, sollte über einen Umzug in ein solches Pflegeheim nachgedacht werden. Angehörige sollten sich frühzeitig diese Problematik bewusst machen und für den Ernstfall auch rechtzeitig entsprechende Pläne schmieden. Vor diesem Schritt scheuen viele Angehörige zurück, empfinden sie den Umzug der Eltern oder Großeltern in eine entsprechende Einrichtung als äußerst negativ. Es sollte sich hierbei jedoch deutlich bewusst gemacht werden, dass die demente Person in einer Einrichtung hochprofessionelle Betreuung erfährt und ihr dort ein angenehmer Lebensabend ermöglicht wird.

Bei der Auswahl des Pflegeheims sollte darauf geachtet werden, dass die Demenzkranken möglichst in eigenständigen Wohngruppen leben.

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In vielen Einrichtungen für Senioren hält die neue Technik Einzug und unterstützt damit die Entwicklung der Bewohner. Dabei handelt es sich um eine Spielkonsole, mit der pflegebedürftige Menschen Spiele spielen, womit sie ihre koordinativen Fähigkeiten schulen können. Dafür muss aber eine gewisse Regelmäßigkeit gegeben sein.

Bei diesen Aktivitäten werden die Senioren und pflegebedürftigen Menschen tatkräftig vom Pflegepersonal unterstützt sowie von weiteren Helfern, die dies auf ehrenamtlicher Basis übernehmen. Bei den Spielen handelt es sich um Kegeln, Bogenschießen oder auch andere Spiele, bei denen die Koordination und Beweglichkeit im Mittelpunkt steht. Teilweise gehen die Einrichtungen auch Kooperationen mit Schulen ein. Dabei kommen die Schüler in die Einrichtung und übernehmen die Betreuung der Spiele. Der Vorteil ist, dass die Schüler sich mit dieser neuen Technik am besten auskennen und diese somit auch den Senioren vermitteln können. Zudem erlernen die Schülerinnen und Schüler so die Kontaktaufnahme mit älteren Menschen, so dass beide Gruppen aus einer solchen Kooperation lernen.

Wichtig für solche Einrichtungen, wie zum Beispiel das Kursana Domizil Seelze, ist aber vor allem auch die Lage in der Nähe eines Erholungsgebietes. Denn dies bietet die optimale Möglichkeit, dass die Bewohner ohne eine große Fahrt tätigen zu müssen, in die Natur können. Wiesen und Wälder können so bei gutem Wetter erkundet werden, zudem laden gewisse Stellen zum Verweilen ein, so dass die Natur in vollen Zügen genossen werden kann.

Wichtiger Bestandteil dieser Einrichtungen sind die Pflege sowie das Leben und Wohnen im Alter. Bei der Pflege handelt es sich aber nicht bloß um die Pflege von Senioren, sondern auch um junge Menschen, die aus Gründen einer Erkrankung auch auf Pflege angewiesen sind. Die ist auch im Kursana Domizil Donzdorf – Haus St. Laurentius der Fall. Dabei sind die Erkrankungen der Menschen sehr vielfältig, viele Einrichtungen haben sich auf bestimmte Gebiete spezialisiert. Spezialgebiete können sein: Demenz, neurologische oder auch chronische Erkrankungen.

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In Deutschland gibt es zunehmend mehr Einrichtungen, die sich der Betreuung von alten oder hilfebedürftigen Menschen verschrieben haben. Besonders bei den Senioren ist dieser Trend zu beobachten, altert die Gesellschaft in Deutschland doch ungemein. Daher ist es nur folgerichtig, dass diese Einrichtungen entstehen. Eine entsprechende Auslastung zeigt zudem, wie stark die Nachfrage wirklich ist.

Eine solche Einrichtung ist auch das Kursana Domizil Kaiserslautern, welches bereits seit 2007 besteht. Auch in dieser Einrichtung gibt es, wie in allen anderen Häusern in Deutschland auch, die Möglichkeit, eine Unterkunft zu bekommen. Diese Unterkünfte bieten zahlreiche Vorteile für Senioren. Zum einen entfällt die umfangreiche Hausarbeit, die die Menschen in den eigenen vier Wänden ohne Zweifel haben. Die Unterbringung erfolgt oftmals in einem Einzelzimmer, so dass die Privatsphäre und das eigenständige Leben erhalten bleiben. Dies ist vielen Menschen besonders wichtig und oft scheuen Senioren den Gang in eine Einrichtung aus Angst vor einem Verlust der Privatsphäre. Durch das Angebot von Einzelzimmern ist diese Angst jedoch unbegründet.

Zudem bieten diese Einrichtungen, wie zum Beispiel auch das Kursana Domizil Lingen, zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten. Meistens befinden sich die Einrichtungen in der Nähe von Wäldern und Parks, so dass ohne große Probleme Spaziergänge oder Wanderungen durchgeführt werden können. Zudem ist die Nähe zum Stadtzentrum gegeben oder zumindest durch einen hauseigenen Transport geregelt, so dass auch ein Stadtbummel oder wichtige Besorgungen ohne Probleme gemacht werden können.

In den Einrichtungen selbst sind weiterhin Räumlichkeiten integriert, wo sich Jung und Alt, Bewohner und Besucher treffen. Diese Gemeinschaftsräume laden zu gemeinsamen Aktivitäten ein oder bieten einfach die Möglichkeit sich mit anderen Bewohnern zu unterhalten. Darunter fallen nicht nur die Fernsehräume, sondern vor allem auch die Gemeinschaftsküche, der Speisesaal oder auch die gemütlichen Sitzgruppen in ruhigen Bereichen der Einrichtungen. Beschäftigung und Kommunikation – zwei Komponenten, die einem das Leben in den eigenen vier Wänden nicht bietet, wenn man alleine wohnt.

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Informationen für Pflegebedürftige

In Deutschland liegt die Lebenserwartung des Menschen bei 81 Jahre. Aber bei den Namen Johannes Heesters ist vielen Menschen klar das es ohne eine vernünftige Seniorenbetreuung in unserer Gesellschaft nicht mehr geht. Rund 11.000 Pflegeheime gibt es deutschlandweit, davon sind 4322 in privaten Trägern, 6072 mit freigemeinnützigen Trägern und der Rest in öffentlichen Trägern. Woher sollen man wissen welches Pflegeheim da am Besten passt? Das Internet ist für die Beschaffung vieler Information sehr hilfreich, so auch in diesem Fall. Wichtig hierbei sind unter anderem die Leistungen der Unterkunft zum Beispiel der Notknopf bei Betreutes Wohnen oder die rundum Versorgung bei Pflegeheimen. Außerdem muss auch auf die Kosten der Betreuung geachtet werden da diese sich von dem Pflegegrad des Pflegebedürftigen errechnet. Hier sollte zuerst die Pflegestufe geklärt werden und dann sollte man dazu die passende Unterkunft oder Betreuung suchen.

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Veranstaltungskalender 2011

30.03.-31.03.2011
CareDate 2011
Pflegekongress für Fach- und Führungskräfte aus dem gesamten Pflegebereich
Bochum

12.04.2011 – 14.04.2011
Altenpflege
Die Leitmesse der Pflegewirtschaft
Nürnberg

12.05.2011 – 13.05.2011
ReCare
Fachmesse für Pflege, Rehabilitation und Integration
Klagenfurt, Österreich

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Wer Menschen mit Demenz betreut oder pflegt, der benötigt viel Zeit und Geduld, um auf die Bedürfnisse der Erkrankten einzugehen. Denn im Umgang mit Demenzkranken treten nicht selten Herausforderungen auf, wie nicht nachvollziehbare Unruhezustände, aggressives oder depressives Verhalten oder psychische Veränderungen. Hierbei gleichzeitig auf dem aktuellen Stand zu sein, was die neuesten medizinischen Erkenntnisse anbelangt, ist schwierig.

Die PPM PRO PflegeManagement Akademie bietet eine Tagung speziell für Pflegefachkräfte an, hierbei werden praktische Hilfestellungen und innovative Konzepte vorgestellt.

Die wichtigstens Themen:
- Ungewohnte Wege im Umgang mit Menschen mit Demenz
- Neues aus der Demenzforschung
- Umgang mit Gewalt bei Menschen mit Demenz: Wut aus Angst, Angst vor Wut

Veranstaltungsort: Stadthotel Münster
Direkter Link zur Veranstaltung.

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Harnwegsinfekten natürlich vorbeugen!

Immer wieder leiden Millionen Männer und Frauen unter Harnwegsinfekten. Jeder Gang zur Toilette wird zur Qual. Wird der Infekt chronisch, helfen nur noch Antibiotika. Ursache für die meisten aller Harnwegsinfekte ist die E. coli – Bakterienart.
Die gute Möglichkeit: Gegen E. Coli ist ein Kraut gewachsen! Wirkstoffe der Cranberry machen es den E. coli-Bakterien unmöglich, sich an die Blasenschleimhaut anzuhaften. Allerdings sind die meisten in Drogerien verkäuflichen Naturheilmittel zu schwach dosiert. Studien belegen, dass für einen chemiefreien Therapieerfolg eine Dosierung von 36mg PACs (“Proanthocyanidine”, sie kommen nur in der amerikanischen Cranberry vor) notwendig ist. Solche Mengen an PACs erhalten Sie meist nur in der Apotheke, z.B. rezeptfrei von Cystorenal Cranberry plus. Positiv hervorzuheben ist bei Cystorenal Cranberry plus, dass es blasenstärkende Kürbiskernextrakte beinhaltet, die gerade auch für männliche Patienten vorteilhaft sind, da sie Prostataschwellungen und damit verbundene Probleme beim Wasserlassen reduzieren.
Cystorenal erhalten Sie bei dem Apotheker Ihres Vertrauens oder bequem online.

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Ältere Senioren sind nun in der Lage, Radtouren mit den Kindern und Enkelkindern mitzumachen und zu genießen, denn sie können ganz locker mithalten: mit einem E-Bike!
Ein akkubetriebener Elektromotor unterstützt die Tretbewegungen deutlich spürbar. Es fühlt sich an, als würde man grundsätzlich mit starkem Rückenwind fahren. Das ist natürlich besonders bei Steigungen und langen Fahrten sehr hilfreich. Rein äußerlich ist ein E-Bike kaum von normalen Fahrrädern zu unterscheiden. Je nach Akkukapazität beträgt die Reichweite zwischen 45 und 100 Kilometern, danach muss an der Steckdose aufgeladen werden.
Das Perfekte an diesen Fahrrädern ist zusätzlich, dass sie kaum mehr kosten als ein gutes Markenrad. Rechnet man zum Preis-Leistungsverhältnis neben den Anschaffungskosten auch den Fahrspaß, den Gesundheitsfaktor und eine eventuelle Fahrgeldeinsparung, dann hat sich ein E-Bike sell schnell mehr als bezahlt gemacht.
Beim Kauf eines E-Bikes ist auf einige Dinge zu achten: Sie sollten eine ausführliche Beratung eines autorisierten E-Bike Händlers mit entsprechender Schulung und Wissen in Anspruch nehmen. Eine Probefahrt mit unterschiedlichen Modellen sollte obligatorisch sein. Dazu ist es sehr wichtig, dass der Händler einen guten Service bietet, denn ein E-Bike sollte regelmäßig gewartet werden, damit der Fahrspaß lange anhält.

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Die Lücke, die durch in der gesetzlichen Pflegeversicherung entsteht, wird immer größer. Aktuell beträgt die Lücke ca. 300 Millionen Euro und zusätzlich wurden im Jahr 2010 die Leistungen in der Pflegeversicherung um 500 Millionen Euro erhöht. Dem gegenüber steht nur leicht steigende Einnahmen um 0,8 Prozent.
Es drohen noch weitere Kostenanstiege in den kommenden Jahren. Das Thema der Pflegebedürftigkeit soll neu überarbeitet werden. Es sollen auch Demenzkranke leichter Leistungen erhalten und es sollen aus aktuell 3 Pflegestufen in Zukunft 5 Pflegestufen werden. In den neuen Pflegestufen sollen vor allem auch geistige Leistungsminderungen mit aufgenommen berücksichtigt werden.
Wie auch die zukünftigen Änderungen im Pflegebereich aussehen werden, Fakt ist, dass die derzeitige und zukünftige Einnahmen/Ausgabensituation offentsichtlichen Verbesserungsbedarf aufweist. Ansonsten dürfte die Finazierungslücke wieder einmal zu Lasten der Pflegebedürftigen und der Mitarbeiter in der Pflegebranche gehen. Die Kassen sprechen sich ebenfalls für Nachbesserungen aus.

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Datum: 15. September bis 16. September 2010, Berlin

Auf dem 8. PPM Kongress in Berlin treffen Geschäftsführer und Führungskräfte aus der Altenpflege auf Top-Referenten aus Pflegepraxis, Beratung und Forschung. Das Ergebnis: Spannende Vorträge zu den aktuellsten Themen, ein intensiver Erfahrungsaustausch und viele hochinteressante Gespräche.

Die Fachthemen in diesem Jahr: Mindestlohn in der Altenpflege, aktuelle Erfolgsstrategien der Pflegeanbieter, Transparenzberichte, Pflegenoten, Ambulantisierung stationärer Einrichtungen, familienfreundliche Mitarbeiterführung, flexible Personalstrukturen und Integration von Leiharbeitskräften, Tagespflege, ambulant betreute WGs, Selbstmanagement, Fuhrparkmanagement, Expertenstandards, Pflegekonferenzen & Fallbesprechungen, Mitarbeitermotivation, Palliative Care, Mitarbeiterführung in Krisenzeiten, die Kundenansprüche von morgen und vieles mehr.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.pflege-kongress.de

Veranstalter: PPM PRO PflegeManagement Akademie

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